Am 25. Dezember waren wir mal wieder bei unserem Grundstück, um zu sehen was auf den Nachbargründstücken passiert. Bei einigen Nachbarn liegen bereits die Bodenplatten, bei manchen wurde bereits angefangen zu Mauern und andere Häuser sehen mit ihren Klinkern, dem fertigen Dach und den Fenstern schon fast fertig aus. Spannend ist es auch zu sehen, welche Bauträger bei uns im Gebiet tätig sind. Vier Schilder von Team Massivhaus habe wir bereits gesehen, drei von Viebrock, eins von Heinz von Heiden und die anderen Schilder von kleineren Unternehmen. Wir sind gespannt, wann hier auch unser Schild stehen wird...
Hier unser Grundstück:
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Sonntag, 27. Dezember 2015
Sonntag, 29. November 2015
Überschwemmung im Neubaugebiet
Bevor wir unser Grundstück entgültig gekauft haben, ließen wir ein Bodengutachten durchführen. Dabei wurde deutlich, dass durch einen sehr lehmhaltigen Boden das Wasser schlecht ablaufen würde. Da wir jedoch sowieso keinen Keller bauen wollten, war es für uns nicht so wichtig. Auf diesem Foto erkennt man es auch ohne Bodengutachten gut. Auf anderen Grundstücken entstanden richtige Teiche.
Sonntag, 27. September 2015
Die Straße ist fast fertig...
Heute haben wir uns angeschaut, wie weit unser Neubaugebiet ist. Siehe da, die Straßen sind fast fertig. Wir dachten eigentlich, dass die endgültige Straße erst später erstellt wird, wenn die meisten Baufahrzeuge ihre Arbeit getan haben. Jedoch scheint dies nicht der Fall zu sein. Die Parkbucht vor unserem Grundstück kann man schon gut erkennen.
Sonntag, 19. April 2015
Samstag, 7. März 2015
Leben an einer 380 KV Hochspannungsleitung?
Nachdem wir die Zusage für unsere Grundstücksreservierung
bekommen haben und uns mit dem Gedanken angefreundet haben, etwas ländlicher zu
wohnen, kam der Schock. Über Bekannte haben wir erfahren, dass direkt neben dem
geplanten Neubaugebiet evtl. eine Hochspannungsleitung gebaut wird. Eine 380
KV-Leitung, die größte Stromleitungsart, die Deutschland zu bieten hat. Das
konnten wir erst nicht glauben, nach dem Suchen mit der bekanntesten
Suchmaschine stießen wir auf entsprechende Schlagzeilen
"Strom-Autobahn durch Stormarn" oder "Hochspannung in
Elmenhorst: Eine Arbeitsgemeinschaft macht gegen die mögliche Trasse mobil. Am
21. Januar findet ein Infoabend in der Gemeinde statt."
Info-Abend klang gut, also
bin ich nach der Arbeit hin, um herauszufinden, was auf uns zukommen würde. Die
Veranstaltung war völlig überfüllt, nur noch Einzelplätze in der ersten Reihe.
Ich ergatterte einen. Kurze Zeit später hieß es für einige Interessenten -
draußen bleiben. Der Netzbetreiber Tennet stellte drei mögliche Strecken vor,
auf denen die Hochspannungsleitung verlaufen könnte - eine davon direkt an
Elmenhorst und somit dem Neubaugebiet. Zwischen hitzigen Diskussionen,
verschiedenen Diagrammen und Auswertungen wurde unterschwellig deutlich, dass
die Strecke an Elmenhorst vorbei die ungünstigste und unwahrscheinlichste wäre.
Sie musste jedoch als Option vorhanden bleiben, um eine andere Streckenwahl zu
begründen.
Etwas mulmig war uns jedoch
noch immer. In der nächsten Zeit fielen uns erstmal sämtliche Strommasten und
-leitungen auf, die überall herumstehen und uns sonst noch nie aufgefallen
sind. So fahre ich z.B. jeden Tag in Volksdorf an solch einer 380 KV-Leitung
vorbei, ohne, dass ich sie jemals bemerkt hätte. Wir entdeckten ein
Neubaugebiet, dass direkt neben dieser Leitung erbaut wurde und hörten uns die
Geräusche von der Leitung bei Regen an.
Update Juni 2015:
Letztlich entschlossen wir uns das Grundstück doch zu kaufen und hofften, dass es wirklich eine andere Strecke wird.
Update Juni 2015:
Letztlich entschlossen wir uns das Grundstück doch zu kaufen und hofften, dass es wirklich eine andere Strecke wird.
Bevor wir dann den
Kaufvertrag unterschrieben haben, kam die freudige Botschaft: Es wird eine
andere Strecke und wir bleiben verschont - juhu!
gez. die Bauherrin
gez. die Bauherrin
Sonntag, 8. Februar 2015
Grundstückssuche - Gar nicht so einfach!
In der Umgebung von Hamburg ein bezahlbares Grundstück zu finden, ist nur
schwer möglich. Nachdem wir viele Monate nach Grundstücken in Volksdorf,
Bergstedt, Sasel und Umgebung gesucht haben, fiel der Entschluss, dass wir
unseren Radius vergrößern. In absehbarer Zeit möchten wir schließlich
Grundstück und Haus abbezahlt haben. Trotz der günstigen Zinsen wollten wir uns
nicht zu sehr verschulden.
Nach einigem Suchen fiel uns das Neubaugebiet in Elmenhorst ins Auge. Der Vorteil hier, keine Maklergebühr und bezahlbare Preise. Wir ließen uns vormerken und warteten und warteten und warteten... Die Frist für den Verkauf wurde immer wieder nach hinten verschoben. Dann durften zunächst die Bewerber Grundstücke wählen, die selbst schon in Elmenhorst wohnten. Viele gute Grundstücke waren somit schon weg.
Eines Tages dann die Nachricht an uns, wer zuerst kommt kriegt den Zuschlag. Hektisch haben wir eine Prioritätenliste abgegeben und eines unserer Wunschgrundstücke bekommen. Ursprünglich wollten wir ein klassisches Grundstück mit Südausrichtung, nun haben wir eines mit Nordausrichtung reserviert. Dies erweist sich nun allerdings als Glücksgriff. Südlich der Grundstücke mit Südausrichtung stehen hohe Bäume, die einen großen Schatten auf die Grundstücke werfen. Wir werden unser Haus nach hinten auf das Grundstück setzen und somit ebenfalls einen Südgarten haben - jedoch ohne Verschattung. Da unsere Straße eine Sackgasse ist, stört uns ein Garten zur Straße nicht.
gez. die Bauherrin
Nach einigem Suchen fiel uns das Neubaugebiet in Elmenhorst ins Auge. Der Vorteil hier, keine Maklergebühr und bezahlbare Preise. Wir ließen uns vormerken und warteten und warteten und warteten... Die Frist für den Verkauf wurde immer wieder nach hinten verschoben. Dann durften zunächst die Bewerber Grundstücke wählen, die selbst schon in Elmenhorst wohnten. Viele gute Grundstücke waren somit schon weg.
Eines Tages dann die Nachricht an uns, wer zuerst kommt kriegt den Zuschlag. Hektisch haben wir eine Prioritätenliste abgegeben und eines unserer Wunschgrundstücke bekommen. Ursprünglich wollten wir ein klassisches Grundstück mit Südausrichtung, nun haben wir eines mit Nordausrichtung reserviert. Dies erweist sich nun allerdings als Glücksgriff. Südlich der Grundstücke mit Südausrichtung stehen hohe Bäume, die einen großen Schatten auf die Grundstücke werfen. Wir werden unser Haus nach hinten auf das Grundstück setzen und somit ebenfalls einen Südgarten haben - jedoch ohne Verschattung. Da unsere Straße eine Sackgasse ist, stört uns ein Garten zur Straße nicht.
gez. die Bauherrin
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